Die 7 häufigsten Mythen um Vibrationsplatten

Lesezeit: 10 Minuten


Mythos 1) "Nur eine Amplitude von 0,9 mm führt zum Knochenaufbau!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Dazu müssen Sie folgendes wissen:

Die Intensität von Galileo Therapie wird durch Ihre Fußposition gewählt. Die Gelenksbelastung auf der breitesten Fußposition liegt zwischen gehen und stehen.

 

Dies bedeutet für Sie:

Je breiter Ihre Fußposition, desto höher ist die Auslenkung der Wippe und desto effektiver (anstrengender) wird Ihre Galileo Anwendung. Siehe Video:


Im ersten Monat

...sollten Sie mit einer Fußposition von 0,5 bis 1 beginnen. Die Zahlen für Ihre jeweilige Fußposition werden Ihnen in 0,5er Schritten (0 / 0,5 / 1...) auf der Galileo-Plattform angezeigt. Wir empfehlen Ihnen 3 x pro Woche (z. B.: Montag, Mittwoch, Freitag) eine Galileo-Anwendung, je nur 5 Minuten. 

 

Wir unterstützen Sie 10 Jahre ab Kauf!

Sie erhalten von uns einen 10-wöchigen Trainingsplan, unser 140-seitiges Übungshandbuch, einen 10-jährigen Support und unser 25-Punkte Betreuungspaket ab Kauf.

Im zweiten Monat

...empfehlen wir Ihnen, dass Sie mit etwas breiterer Fußpositionen (1,5 bis 2) therapieren / trainieren. Position 2 entspricht demnach einer ungefähren Amplitude von 2 mm bzw. 4 mm Hub. 

 

Im dritten Monat

...können Sie durchaus schon mit einer Fußposition von 2,5 therapieren. Nur 5 bis 8 Minuten pro Anwendung reichen auch im dritten Monat aus.  

 

Grund dieser Vorgangsweise - seit über 25 Jahren:

Wenn Sie Ihre Knochendichte, Knochenfestigkeit und Ihre Muskelkraft & Leistung mit Galileo Therapie verbessern wollen, benötigen Sie von Monat zu Monat einen regelmäßig, ansteigenden Therapiereiz (mehr Intensität / eine höhere Amplitude).

 

Diesen Reiz erreichen Sie - wie bereits erwähnt - durch die Stellung Ihrer Füße auf der Galileo-Therapieplattform.

 

Wenn Ihre Knochen / Ihre Muskeln immer den geringsten Widerstand wählen, können Sie schwach werden!

Kontraproduktiv wäre es, wenn Sie immer mit identer Amplitude - also mit gleicher Fußposition trainieren. Ihr Körper gewöhnt sich dann an diesen unterschwelligen, immer gleichbleibenden Reiz. Ihre Knochen- und Ihre Muskelkraft wird somit nicht auf Wachstum und Leistung trainiert. Knochendichte, Knochenkraft, Knochenfestigkeit bleiben ident. "Füttern" Sie Ihre Knochen und Ihre Muskulatur ständig mit neuen steigenden Reizen und Intensitäten, damit diese "stärker" werden. Ganz im Sinne von "Use it or loose it!"

 

Ein Beispiel für Sie:

Sie haben sich zum Ziel gesetzt, dass Ihr Oberarmknochen / Ihr Oberarmmuskulatur kräftiger wird. Nun absolvieren Sie eine Armbeugebewegung mit einer 0,5 kg Kurzhantel. Woche für Wochen, Monat für Monat, Jahr für Jahr, immer mit 0,5 Kilogramm. Wird Ihr Oberarm nun stärker? NEIN! Ihr Oberarmknochen gewöhnt sich sehr schnell an dieses Gewicht und "erlebt" von Monat zu Monat keinen steigenden, trainingswirksamen Reiz.

 

5 Minuten Galileo Training = 10.000 Meter-Lauf

Ein nur einminütiges Galileo Training bei 20 Hz entsprechen somit 2.400 Muskelkontraktionen / Knochenstimulationen in Ihrem Körper. (60 Sekunden x 40 = 2.400 MK). 5 Minuten Galileo Training beim 25 Hertz entsprechen somit der identen Muskelkontraktion wie bei einem 10.000 Meter-Lauf. Somit ergibt sich für Sie eine sehr hohe Trainings- / Therapiedichte bei minimalem Zeitaufwand.  

 

Unsere Galileo-Platten bieten Ihnen die tolle Möglichkeit

...Ihr Knochen- und Muskelkraft, Leistung, Ausdauer, Balance und Koordination in nur einem cleveren Schritt zu trainieren. Die Herz-Frequenzen sind dabei - sehr feindosiert in 0,5er-Schritten -  anzusteuern. Über 58 Frequenzen / Wippgeschwindikeiten sind - zum Beispiel beim Galileo S 35 wählbar.

 

12 weitere Punkte wie Sie mit Galileo Ihre E.F.F.E.K.T.I.V.I.T.Ä.T. erhöhen können erfahren Sie hier. 


Mythos 2) "Hohe g-Kräfte der Vibrationsplatten sind gesundheitsschädlich!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Unsere kleinste Galileo Vibrationsplatte kann mit unserer wartungsfreien Motorisierung eine Beschleunigung von 12,3 g erreichen. Unsere größte Platte kann erreicht 37,3 g.

 

Diese hohe g-Kraft erzeugt unsere Galileo-Motorisierung und wir auf gar keinen Fall in Ihren Körper übertragen. 

 

Würden Sie einer 6 g Beschleunigungskraft ausgesetzt,

können Sie bewusstlos werden. Bei 12 g fallen Sie tot um.

 

Mit einer Humanzentrifuge (siehe Video) - die wir mit Galileo ausgestattet haben - können gut-trainierte Jetpiloten und Astronauten sogar bis zu 6 g erreichen. 

Unser Galileo - verbaut in einer Humanzentrifuge


Hier auf unserer wunderbaren Erde haben wir 1 g, also 1 x Gravitationskraft / Schwerkraft. Wenn Sie im Europapark in Rust Achterbahn fahren, dann kann auf Sie eine kurzfristige g-Kraft von 4 einwirken.

 

Nur mit einer Humanzentrifuge (siehe Video) die wir auch mit Galileo ausgestattet haben können gut-trainierte Jetpiloten und Astronauten bis zu 6 g erreichen. 

 

Vibrationsplatten dessen Antriebsmotor über 12 g erreichen sind - laut wissenschaftlichen Pub-Med-Studien - sehr effektiv für Ihren Knochen- und Muskelaufbau. Je höher die Beschleunigungskraft der Maschine, desto effektiver für Sie. Viele Vibrationsplatten-Mitbewerber erreichen maximal 2 g.


Mythos 3) "Nur LIV führt zum Erfolg - hohe Frequenzen sind viel zu intensiv!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Galileo-Frequenzen von 5 bis 19 Hertz werden als sogenanntes "LIV" (Low Intensity Vibrations) bezeichnet. 

 

Mit diesen niedrigen Frequenzen können Sie - laut unabhängigen PubMed-Studien - kein signifikantes Knochen- und Muskelwachstum erzielen.

 

Weiters definieren die Galileo-Frequenzen niemals die Intensität der Galileo-Therapie / des Galileo-Trainings. Die Intensität wird - wie bereits unter Punkt 1 erwähnt - ausschließlich durch Ihre Fußposition gewählt. 

 

Babys mit Glasknochen, die das Therapieziel verfolgen Ihre Knochenstruktur zu verbessern, therapieren mit sehr hohen Frequenzen über 20 Herz.

 

Ebenso Leistungssportler/Innen - die Kraft-, Knochen- und Leistungsaufbau als Trainingsziel verfolgen - trainieren mit über 20 Hertz. Je höher, desto besser!

 

Das liebe kleine Baby wird aber mit Fußposition 0 bis 0,5 therapieren. Der Leistungssportler jedoch wird mit Fußpositionen von 4 bis 5 und mit schweren Gewichten trainieren.

 

Die Galileo Hertz-Frequenzen definieren ausschließlich Ihr Therapieziel / Ihr Trainingsziel 

Bei Galileo reichen die Frequenzen von 5 bis 36 Hertz. Hierbei haben unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Effekte:

  • 5-10 Hertz: Balance, Mobilisation, Entspannung, Cool down, Massage, Lockerung, Balance
  • 12-20 Hertz: Muskelentspannung, Funktion, Dehnung, Flexibilität, Lockerung, Faszientraining
  • 20-36 Hertz: Kraft, Leistung, Muskel- und Knochenfitness, Bodyforming, Ausdauerkapazität
Galileo Frequenzen Training und Therapie, Vibrationstraining, Vibrationsplatten Kaiserpower
Galileo Frequenzen in Therapie & Training

Dabei ist ganz entscheidend

...dass Ihre Vibrationsplatte sowohl sehr niedrige-, als auch sehr hohe Frequenzen bietet. Nur so können Sie intensiv Ihre Muskeln trainieren, Ihre Knochen stärken und auf der anderen Seite entspannen und lockern, zum Beispiel bei einstelligen Frequenzen.

 

Merken Sie sich bitte:

Die Galileo-Frequenz definiert Ihr individuelles Ziel und niemals die Intensität! Die jeweilige Intensität der Galileo Therapie ist auf gar keinen Fall vergleichbar mit der "Gelenksbelastung". Mehr über die Gelenksbelastung im folgenden Mythos Nr. 4.


Mythos 4) "Galileo ist viel zu aggressiv für Ihre Knochen!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Die Aussage dass bei einer (manifesten) Osteoporose / Osteopenie der Einsatz von Galileo nicht sicher-, zu gefährlich- oder mit nennenswerten Risiken behaftet sei, ist weder praktisch- noch wissenschaftlich zu halten. 

 

Zwei Pub-Med Studien von Prof. Brüggemann an der Charité in Berlin zeigten vielmehr, dass Galileo selbst bei intensiver Anwendung (Fußposition 2, bei 26 Hertz, fast gestreckte Knie) zu gelenksinternen Kräften in Knie, Hüfte und Wirbelsäule führen, die geringer sind als beim Gehen. 

 

Wenn behauptet wird, die bei Galileo-Anwendung auftretenden Kräfte wären für Knochen und Gelenke bei Osteoporosepatienten gefährlich, der ignoriert somit die physikalischen Tatsachen und müsste konsequenter Weise dem Patienten sogar das Gehen verbieten. Somit ist Galileo als äußerst sichere Trainings- und Therapieform einzustufen. 

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Gerade der Vergleich mit Glasknochenpatienten (OI) zeigt anschaulich, wie sicher der Einsatz für Patienten - zum Beispiel mit Patienten mit Osteoporose oder neurologischen Erkrankungen - ist.

 

OI-Patienten zeigen insbesondere im Wachstum ein deutlich höheres Frakturrisiko, mit häufig bis zu 3 spontanen Frakturen (also ohne Sturzereignis) pro Jahr – und selbst hier zeigen mittlerweile gut 15 Jahre Erfahrung, z.B. der Arbeitsgruppe um Herrn Professor Schönau am Kinderklinikum in Köln, die Unbedenklichkeit des Einsatzes von Galileo selbst für diese hoch frakturgefährdeten Patienten.

 

Somit wird die überwiegende wissenschaftliche Datenlage, zugunsten einer unbelegten Behauptung von diversen Mitbewerbern schlicht ignoriert. Organisationen und Personen, die sie solche Aussagen verbreiten, sind somit stark von der umstrittenen Datenlage eines einzigen Herstellers / Systems beeinflusst.

 

Mit der Aussage "Galileo Therapie sei zu aggressiv / zu gefährlich" wird auch, zugunsten eines einzelnen, umstrittenen Herstellers bzw. Verfahrens ohne jegliche Datenlage mit der Angst der Patienten Stimmung gemacht. 


Mythos 5) "Galileo kann keine Erfahrung bei Osteoporose-Patienten vorweisen!"

 

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Seit Beginn von Galileo

..gibt es viele positive Erfahrung bei der Osteoporose-Prävention und bei der Osteoporose Therapie – insbesondere auch bezüglich der in der Osteoporose äußerst wichtigen Sturzprävention um Knochenbrüche effektiv zu verhindern.

 

Alleine Dr. Runge

...Geriater und langjähriger medizinischer Leiter der Aerpah-Klinik in Esslinden, geht davon aus, dass er in seiner Zeit an der Aerpah Klinik bei gut 10.000 vorwiegend geriatrische Patienten Galileo Therapie erfolgreich anwendete.

 

Auch Prof. Dr. Felsenberg

...ehemaliger Leiter des bekannten Zentrums für Muskel- und Knochenforschung an der Charité in Berlin und einer der bekanntesten Knochenforscher Deutschlands, ist ein überzeugten Verfechter unserer Galileo Therapie.


Galileo ist seit über 20 Jahren als Medizinprodukt International zugelassen

Unsere Medizinprodukte unterliegen international einer sehr strengen Reglementierung und Überwachung.

Vorkommnisse bei Patienten die in direktem Zusammenhang mit der Anwendung eines Medizinproduktes stehen, müssen zwingend international gemeldet werden. Eine solche Meldung ist in all den Jahren nicht erfolgt.


Mythos 6) "Galileo ist nur etwas für Leistungssportler/Innen!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Unser Galileo wird nicht nur von namhaften internationalen Leistungssportler/Innen / von Olympiastützpunkten verwendet, sondern wird auch sicher- und unbedenklich bei einer Vielzahl von A-Z Erkrankungen eingesetzt.

 

Über 400 medizinische, unabhängige PubMed-Studien und Publikationen bei vielen unterschiedlichen Patientenkreisen, belegen den sicheren- und den effektiven Einsatz von Galileo Therapiesystemen.

 

Aber nicht nur zum Bodyforming / Bodystyling, sondern auch in der Geriatrie bis hin zu Neugeborenen mit starken neuronalen Beeinträchtigungen, bis hin zum Glasknochenpatienten (Osteogenesis Imperfecta, OI) kann unsere Galileo Therapie effektiv- und sicher eingesetzt werden.


Mythos 7) "Galileo stammt nicht aus der Osteoporose-Forschung!"

DIESE AUSSAGE IST FALSCH!

 

Galileo wurde von seinem Erfinder Hans Schiessl vor mehr als 25 Jahren entwickelt. Primäres Ziel dieser seiner Entwicklung war gerade Osteoporose- und Osteopenie-Patienten sicher- und effektiv zu helfen.

 

Basis und Hintergrund der Galileo Entwicklung waren damals über 10 Jahre, mittlerweile über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Knochen und Muskel Analytik und Therapie sowie der Knochenforschung im Allgemeinen.

 

In der (manifesten) Osteoporose sprechen zudem über 25 Jahre Erfahrung gerade in diesem Patientenkreis solchen Aussagen entgegen.

 

Hans Schiessl entwickelte über 10 Jahre vor dem Galileo ein spezielles Computertomographie-System (pQCT) zur Diagnostik von Knochendichte, Knochengeometrie und Knochenqualität, dass schnell zum Goldstandard in der Knochenforschung wurde und bis heute in der Muskel- und Knochenforschung rege eingesetzt wird (bislang über 700 Publikationen). 

 

Galileo wird seit über 18 Jahren in der Weltraumforschung (Mars Mission 500, ESA, DLR,...) eingesetzt. Die Schwerelosigkeit verursacht, neben einer Dekonditionierung der Kreislauffunktion, eine Reduktion von Knochen- und Muskelmasse (Osteoporose & Muskelschwund) des menschlichen Körpers.

 

Galileo kann auf eine über 35 Jahre im Bereich Osteoporose und Knochenqualität zurückblicken. Galileo wurde ursprünglich speziell für diese Risikopatienten entwickelt.